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Partnerschulen 2019-02-07T14:45:49+02:00

Partnerschulen

Aloisiuskolleg

Partnerschulen Aloisiuskolleg

Das Aloisiuskolleg befindet sich in Bonn, einer modernen, lebendigen und weltoffenen Stadt mit einer sehr interessanten Historie. Mit über 2000-jähriger Geschichte ist Beethovens Geburtsstadt eine schöne Metropolregion, welche direkt am Rhein liegt und zusätzlich eine reizvolle Natur bietet. Die ehemalige Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland bietet eine sehenswerte Altstadt mit weitläufigen Fußgängerzonen, ca. 30 Museen und zahlreichen anderen interessanten Sehenswürdigkeiten.

Das Aloisiuskolleg liegt im Stadtteil Bad Godesberg, wo viele offizielle Einrichtungen, wie internationale Botschaften, ansässig waren oder es noch zum Teil sind bis zum heutigen Tage. Es reiht sich nahtlos in das internationale Umfeld der alten „Diplomatenstadt“ ein und bietet den Schülern ein spannendes Umfeld zur Entfaltung.

Der Fokus des Kollegs liegt hier nicht nur bei einem gut organisierten Unterricht, sondern den Schülern werden zusätzlich zahlreiche Möglichkeiten geboten, ihre Interessen und Fähigkeiten in Arbeitsgemeinschaften und den sogenannten „AKO-Forum-Kursen“, sowie bei vielen Wettbewerben und Projekten zu entfalten und zu festigen. Die Schüler können daher bei Ihrer Persönlichkeitsentfaltung umfassend unterstützt werden, wobei die Auslandsaufenthalte, Klassenfahrten und diverse Förderprogramme sicherlich auch eine Rolle spielen. Ziel ist es die Schülern „in einem Klima gegenseitiger Achtung und Anerkennung die Welt und ihre Erscheinungen kennen lernen zu lassen, sich damit bewusst und offen auseinander zu setzen und schließlich ihre Fähigkeiten verantwortlich für sich, andere und die Welt einzusetzen“.

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Ecolea | Internationale Schule Güstrow

Partnerschulen Ecolea

Die ecolea | Internationale Schule Güstrow liegt sehr nah zum Güstrower Schloss und bietet daher eine ruhige Lage. Das großzügige Schulgebäude sorgt zusätzlich für eine angenehme Lernatmosphäre. Güstrow hat ca. 28.000 Einwohner und ist eine Kreisstadt des Landkreises Rostock. Es ist bekannt für seine historischen Gebäude wie z.B. das Schloss Güstrow, der Dom oder die sehr gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken.

Die historisch wertvollen Gebäude machen Güstrow daher zu einem ganz besonderen Lern- und Erfahrungsort. Die ecolea | Internationale Schule Güstrow bindet diese einmalige Umgebung in den Unterricht ein und kann den Schülerinnen und Schülern ein reichhaltiges Kultur- und Lehrangebot gewährleisten. Interessante Museen und die Uwe-Johnson-Bibliothek lassen sich von der ecolea aus fußläufig erreichen. Südlich von Güstrow liegt der Inselsee, der dazu einlädt die Natur zu erleben und zu geniessen.

Die Ecolea Schulen betreiben ein breites Spektrum von Lehrinstituten, die nicht nur in Deutschland zu finden sind, sondern auch z.B. auf Mallorca. Geleitet von der „SeminarCenterGruppe“, haben die Ecolea Schulen ein Netzwerk von Internationalen Schulen aufbauen, das bis heute viele Schülerinnen und Schüler unterstützt während dem Bildungsweg. Ein hervor gehobenes Ziel der Ecolea Schule ist es unter anderem, dem Anspruch der Internationalität gerecht zu werden, indem die Schülerschaft der Ecolea systematisch durch internationale Schüler bereichert wird. Daher sind die Ecolea Schulen sehr geeignete und kompetente Ansprechpartner in Sachen Bildungsaustausch.

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CJD (Christliches Jugenddorfwerk Deutschland) Königswinter

Partnerschulen CJD Königswinter

Die Christophorusschule Königswinter liegt, wie der Name es schon widerspiegelt in Königswinter. Königswinter ist eine Stadt im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfallen mit knapp 40.000 Einwohnern. Sie liegt zu Füßen des Siebengebirges und in mitten dieser schöner Landschaft befindet sich die CJD.

Die Christophorusschule Königswinter ist eine moderne, begabungsgerechte Bildungseinrichtung, die ihre christlichen Grundsätze als pädagogische Einheit der Regelschulen Gymnasium und Realschule sowie dem Internat verwirklicht. Träger der Schule ist das Christliche Jugenddorf Deutschland (CJD). Jedem Schüler wird hier die Möglichkeit eröffnet, einen Bildungsgang zu wählen, der seinen Begabungen und Fähigkeiten entspricht, um sich hierin zu entfalten. Besonders hervorzuheben ist die konkomitante Schullaufbahnbegleitung, die vielen Förderprogramme sowie die Hochbegabtenbeförderung. Die Schüler werden nach dem christlichen Menschenbild ganzheitlich begleitet, gefördert und ausgebildet.

Das der Schule angeschlossene Internat bietet insgesamt 68 Schülern Platz zum Leben. Das Internat besteht aus zwei Außenwohngruppen und einem Hauptgebäude, das durch seinen großzügig gestalteten Außenbereich gemütlich und einladend wirkt. Die Zimmer und Gemeinschaftsräume des CJD, welchen den Schülern zur Verfügung gestellt werden, sind ebenso gemütlich und atmosphärisch gestaltet und bilden eine perfekte Grundlage für das Zusammenleben am CJD.

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Gymnasium Weierhof am Donnerberg

Partnerschulen Gymnasium Weierhof

Das Gymnasium Weierhof liegt in der Stadt Bolanden, welche neben dem Ortskern noch zwei weitere Stadtteile hat: Bolanderhof und Weierhof. Mit 2477 Einwohnern ist Bolanden ein lebendiger und idyllischer Ort.

Die Schule liegt am Fuße des Donnersberges, dem höchsten Berg des Nordpfälzer Berglandes. Sie ist mitten im Grünen, aber auch trotzdem sehr verkehrsgünstig angebunden. Die Schüler können sich hier voll entfalten auf einem Gelände mit 6 Hektar. Der Campus umfasst einen Bachlauf, verschiedene Sportplätze und einem schönen alten Baumbestand. Es wird hier besonders Wert auf die Nachhaltigkeit gelegt, da ein Drittel des Energieverbrauchs vor Ort produziert wird.

Das Gymnasium Weierhof vermittelt Allgemeinbildung durch Fach- und fächerübergreifenden Unterricht. Die jungen Menschen werden hier auf das Leben vorbereitet, damit sie in Zukunft einfach in den Beruf und der Gesellschaft eingegliedert werden können. Arbeitsgemeinschaften, Neigungsgruppen, gemeinsame Mittagessen, Schüleraustausch mit mehreren ausländischen Partnerschulen, naturwissenschaftliche Projekte, Japanisch als dritte Fremdsprache und ein Betriebs-/Sozialpraktikum stellen die Grundlage einer gesamteinheitlichen Erziehung dar.

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Internatsgymnasium Marienau

Partnerschulen Gymnasium Weierhof

Die Welt zu Besuch in Marienau

Jahr für Jahr kommen SchülerInnen aus der ganzen Welt nach Marienau, um von der deutschen Bildungspolitik und dem gemeinschaftlich geprägten Leben im Internat zu profitieren. Wegen der guten Bildung, einer besonderen, schülerfreundlichen Pädagogik sowie einer besseren Lebensqualität, schicken Eltern aus der ganzen Welt ihre Kinder nach Deutschland auf ein Internat. Nicht zuletzt ist der Blick über den Tellerrand und die sprachliche Vielfalt ein Muss.

Internationales Team

Damit vor allem der erhöhte, organisatorische Aufwand zu meistern ist, wurde vor fünf Jahren das „Internationale Team“ in Marienau gegründet, das nun von Altschülerin Rana Raslan-Alaoui geleitet wird. Sie übernimmt die Schülerauswahl, begleitet die rechtlichen Schritte des Aufnahmeverfahrens und koordiniert sämtliche bürokratische Abläufe. Darüber hinaus ist sie für die internationalen Schüler „Mutter-Ersatz“ und erste Ansprechpartnerin bei Fragen jeglicher Art. Unterstützung bekommt sie von dem erweiterten Team, bestehend aus Sozialpädagogen und den DaF – Lehrern (Deutsch als Fremdsprache). Eine weitere Stellschraube für die erfolgreiche Arbeit des internationalen Teams, ist die vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit der Leitung und dem gesamten Kollegium.

Jährlich bekommen ca. 30 Jugendliche aus der ganzen Welt die Möglichkeit „Marienauer“ zu werden, wobei darauf geachtet wird, dass der Anteil ausländischer Schüler nicht mehr als 15 Prozent beträgt. Den größten Anteil bilden SchülerInnen aus China und Mexiko. Vereinzelt finden auch Jugendliche aus, Italien, Russland, Süd-Korea, Vietnam und der Türkei in Marienau ein neues Zuhause auf Zeit.

Auswahlverfahren

Bei der Auswahl der internationalen Schüler ist der persönliche Kontakt besonders wichtig. Daher findet vorab ein ausführliches Interview per Skype statt, um die Schüler kennen zu lernen. Der Charakter des Kindes sowie die schulischen Leistungen im Heimatland müssen spezielle Kriterien erfüllen, damit die Schulzeit in Deutschland von Erfolg gekrönt ist. Aber auch für die Eltern ist der persönliche Kontakt von großer Bedeutung. Schließlich wollen sie ihre Kinder in Tausende von Kilometer Entfernung in guter Obhut wissen und im regelmäßigen Austausch mit Marienau stehen.

Bei der Zuordnung von Klassen und Wohnbereichen legt die Schul- und Internatsleitung besonderen Wert darauf, dass die Schüler einer Sprachgruppe sich aufteilen. Im Zimmer, der Klassen sowie in den Tischgruppen und Arbeitsgemeinschaften lernen sie rasch viele neue Gesichter kennen. Hauseltern, Klassenlehrer und Betreuer im Freizeitbereich stehen in regem Austausch mit Frau Raslan-Alaoui, bei ihr laufen alle Informationen zusammen. Dadurch sind die internationalen Schüler umfassend und fürsorglich betreut.

Betreuung an Wochenenden und während kurzer Ferien

Während die deutschen Schülerinnen und Schüler alle 14 Tage zu ihren Familien fahren und auch kurze Ferien während der Feiertag zuhause verbringen, bleiben unsere internationalen Schüler in Marienau.

Interkultureller Lernansatz

Als UNESCO-Projektschule setzt Marienau auf einen interkulturellen Lernansatz bei der Integration der Jugendlichen. Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres werden Mentorenschaften gebildet. Auch die deutschen SchülerInnen wissen die heterogene Schülerschaft zu schätzen. Sie ermöglicht ihnen trotz der ländlichen Lage des Internats, fremde Kulturen kennenzulernen und sich mit ihnen auseinanderzusetzten. Wichtig für das Zusammenleben ist gegenseitige Akzeptanz. Sitten und Bräuche, aber auch kulturelle Unterschiede müssen beiderseits bekannt und vertraut sein. Durch die bunte Mischung der internationalen mit der heimischen Schülerschaft, werden die Jugendlichen weltoffen und entwickeln ein Verständnis für andere Kulturkreise.

Jedes Jahr bestehen im Durchschnitt drei bis vier ausländische SchülerInnen ihr Abitur und das mit guten bis sehr guten Noten. Zwei chinesische Schüler konnten 2017 ihr Abitur sogar mit einem Notendurchschnitt von 1,7 bzw. 1,8 ablegen und damit zeigen, dass sie sich in einer fremden Kultur hervorragend zurechtgefunden haben und Leben und Lernen in Marienau erfolgreich kombinieren konnte.

Einmal Marienauer – immer Marienauer

Traditionell werden die internationalen SchülerInnen, die ihre Schulzeit in Deutschland beendet haben und wieder zurück in ihr Heimatland gehen, tränenreich im Rahmen des Sommerfests verabschiedet. So traurig die mittlerweile erstaunlich erwachsen gewordenen SchülerInnen auch sind, in einem Punkt sind sich alle sicher – es ist kein Abschied nehmen, es ist ein „Auf Wiedersehen“ sagen, auf Wiedersehen bis zum nächstes Mal irgendwo auf dieser Welt, denn als „Marienauer“ bleiben sie für immer miteinander verbunden.

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